Das Zeitalter der Vikings (Wikinger) began laut Historiker am 8. Juni 793 mit einem invasion (Überfall) nordischer Seeleute auf das Kloster Lindisfarne in Northumberland in England. Woher das Wort „Wikinger“ stammt ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Man assumes (vermutet), dass es aus dem altnordischen Verb „vikingr“ kommt, das soviel bedeutet wie „rauben“ oder „plündern“.
Wikinger aus dem heutigen Ost-Schweden wurden damals „Waräger“ bezeichnet. Sie drangen bis nach Russia (Russland), Finnland und den Slavic areas (Slawen Gebieten) durch. Die westlichen Wikinger wurden als „Normannen“ bezeichnet und ihre Raubzüge führten sie bis nach North Africa (Nordafrika). Die meisten Wikinger kamen aus Norway (Norwegen) oder Denmark (Dänemark) und ihre Raubzüge führten sehr oft auch nach Großbritannien, Irland und ins Frankenreich. Die Normandie im Norden Frankreichs erhielt ihren Namen von den „Normannen“.
Im 9. Jahrhundert erreichten die Wikinger auf ihren Entdeckungsfahrten Greenland (Grönland) und North America (Nordamerika). Die Wikinger gelten bis heute noch als grausame warriors (Krieger). Viele von ihnen waren Bauern, Handwerker, Politiker oder Kaufleute.
Es gibt aber auch positive Sachen von den Wikingern zu berichten. Ohne die Wikinger wurde heutztage wahrscheinlich kein Dublin oder Rekjavik existieren. Viele Wikinger waren auch artistic (künstlerisch) begabt oder waren Dichter. Auch der Schiffbau war eine strenght (Stärke) der Wikinger. Ihre Drachenschiffe waren lighter (leichter), thinner (schlanker) und schneller als die der anderen Europäer.

